Portrait Ralf Wieland

Wahlkreis-Rundschau, Ausgabe Dezember 2018

Newsletter des Abgeordneten Ralf Wieland für
Gesundbrunnen, den Soldiner Kiez und rund um die Panke


Liebe Leserin, lieber Leser,

nanu, ist denn bald Weihnachten? Nicht nur die übliche Weihnachtsbeschallung in Radio und Kaufhaus erinnert uns (bisweilen schmerzhaft) daran, dass nun wieder die besinnliche Zeit ins Haus steht. Manche Zeitungskommentatoren fühlen sich auch an Weihnachten erinnert, wenn sie über den Nachtragshaushalt des Landes Berlin 2018/2019 berichten, der dieser Tage vom Abgeordnetenhaus beschlossen wurde.

In der Tat, der Gabentisch für die Berlinerinnen und Berliner wurde von der Landesregierung reichhaltig bestückt. Nur dass es sich dabei nicht um mildtätige Geschenke handelt, sondern um längst notwendige Investitionen in die Zukunft unserer Stadt und um Entlastungen für viele Bewohner, die es nicht so dicke haben. Die Stadt steht finanziell zur Zeit so gut da wie lange nicht mehr, in diesem Jahr nimmt die Stadt etwa zwei Milliarden Euro mehr ein als sie – nach den bisherigen Planungen – ausgibt. Der größte Einzelposten davon geht in die Schuldentilgung. Gut so, wann denn sonst, wenn nicht jetzt.

Aber im Zuge des Nachtragshaushalts können mit ca. 1,2 Mrd. Euro auch viele Vorhaben umgesetzt werden, über die man bisher nicht einmal nachzudenken wagte. Vor allem für Familien enthält der Nachtragshaushalt positiv spürbare Entlastungen. Mit Beginn des nächsten Schuljahres im August 2019 wird das kostenlose Schülerticket ebenso wie das kostenlose Schulessen für die Klassenstufen 1 bis 6 eingeführt. Auch in die Qualität des Schulessens werden zusätzliche Mittel investiert. Weiterhin werden die Mittel für Kinderspielplätze um neun auf 25 Millionen Euro aufgestockt und weitere 25 Millionen Euro stehen für Baumbepflanzungen in der Stadt bereit.

Einen Schwerpunkt des Nachtragshaushalts bilden die zusätzlichen Mittel, um die konsequentere Umsetzung des Milieuschutzes zu ermöglichen und das Vorkaufsrecht als wichtiges Instrument anzuwenden. Dafür werden zusätzliche Personalstellen für Verwaltungsmitarbeiter in den Bezirken geschaffen, der Ankaufsfonds für Grundstücke um 50 Millionen Euro erhöht und für das Vorkaufsrecht weitere 16 Millionen Euro bereit gestellt. Die Polizei erhält zusätzliche Stellen für den Kampf gegen organisierte Kriminalität und weitere Millionen Euro stehen für dringend notwendige Anschaffungen für Feuerwehr-Fahrzeuge und Sanierungen der Wachen bereit. Für mehr Sicherheit auf den Radwegen erhält die BSR 7 Millionen Euro, um die Radwege vom Schnee zu befreien. Die Bäderbetriebe erhalten 60 Millionen Euro für die Aufstockung des Eigenkapitals.

Auch ein „besonderes“ Herzensanliegen der Grünen wurde berücksichtigt. Ihnen, und wahrlich nicht nur ihnen, gehen die akustisch kraftvoll motorisierten Laubbläser gehörig auf den Wecker. Die Dinger sind ja ohne Frage eine Geißel der technisierten Menschheit. Also einfach verbieten (wie es z.B. die Stadt Graz gemacht hat)? Aber nein. Nach Willen und Wunsch der Grünen wird nun nach weniger lauten Modellen für unsere Grünflächenämter gesucht. Manchmal kann ein Rückschritt ein Fortschritt sein. Wie wäre es mit Besen und Harke als zukunftsorientierten Instrumenten einer nachhaltigen Laubbearbeitung?

Jetzt kommt aber erstmal die Zeit der Eiskratzer und Schneeschieber, die die weihnachtliche Stille stören können. Ich wünsche Ihnen trotz dieser Gefahr besinnliche und erholsame Weihnachtstage und einen guten Start ins Jahr 2019.

Ihr

Ralf Wieland


Neuer Bezirksverordneter in der BVV Mitte: Falko Krause

Falko KrauseFalko Krause (43), von Beruf Bibliothekar, lebt seit 2003 am Gesundbrunnen. Im Sommer dieses Jahres ist er für die SPD als Bezirksverordneter in die BVV Mitte nachgerückt. Er war zuvor bereits als Bürgerdeputierter im Sportausschuss des Bezirks aktiv. Die Wahlkreis-Rundschau hat mit ihm gesprochen.

WK-Rundschau: Nach einem knappen viertel Jahr in der Bezirksverordnetenversammlung: Wie sind ihre ersten Erfahrungen und Eindrücke im Bezirksparlament?

Falko Krause: Zunächst ist es bemerkenswert wie vielschichtig und vielfältig die Aufgaben im Bezirk verteilt sind. Ob Senioreneinrichtung, Kita, Park, Sportplatz. Alles will geplant, geprüft und in einen ordentlichen Zustand gebracht werden. Wir reden hier ja, was oft übersehen wird, in der Größe des Bezirks von dem möglichst guten Verwalten einer Großstadt mit allen Problemen und Herausforderungen. Das ist nicht zu unterschätzen und macht die Arbeit in der BVV und ihren Ausschüssen hochspannend und unglaublich abwechslungsreich.

Welche Themen sind aus Ihrer Sicht besonders wichtig für Mitte und für den Gesundbrunnen?

Das prägende Thema der nächsten Jahre wird der zunehmende Nutzungskonflikt auf Freiflächen darstellen. Bauen wir günstigen Wohnraum? Eine Schule? Eine Senioreneinrichtung? Behalten wir den Park bzw. Grünfläche? Klingt nach der Quadratur des Kreises und muss doch angegangen werden in einer ständig größer werdenden Stadt. Persönlich finde ich es aber auch elementar wichtig das Sperrmüll- und Müllhaldenproblem in den Griff zu bekommen. Letztendlich leben wir doch alle in einem Kiez und der soll doch nicht völlig verdreckt sein.

Welche Möglichkeiten hat eine BVV, auf die Entwicklung des Bezirks Einfluß zu nehmen?

Leider nicht dieselben wie in anderen Kommunalparlamenten, da die BVV in Berlin lediglich „Verwaltungshandeln anregen und kontrollieren soll“ wie es so schön in der Verfassung des Landes Berlin heißt. Da geht es darum einem Stadtrat mal die Leviten zu lesen, ihn aber auch mit Anträgen zu unterstützen und kritisch nachzuhaken und auch nachzufragen. Der größte Einfluss stellt aber tatsächlich der Bezirkshaushalt dar über den dann schon politisch auf Entwicklungen im Bezirk Einfluss genommen werden soll und auch muss.

Wie kann man Sie erreichen, wenn man ein Problem oder Anliegen mit Ihnen besprechen möchte?

Auf vielen Wegen. Am einfachsten: Schreiben Sie mir eine E-Mail an falko.krause@spd-fraktion-mitte.de. Telefonisch erreichen Sie mich über das Büro der SPD-Fraktion unter 90 18 - 2 45 70. Oder Sie kommen einfach in eine meiner Sprechstunden, die ich ab Januar im Bürgerbüro des Abgeordneten Ralf Wieland in der Behmstraße 11 anbiete. Die erste findet am 15. Januar um 17:30 Uhr statt.

Foto: privat


Am 20. Dezember: Wedding, wie er stinkt und kracht

Im Büro des Quartiersmanagements Badstraße in der Bellermannstraße 81 werden am Donnerstag, 20. Dezember, um 16:00 Uhr im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“ die Reagenzgläser gerührt und geschüttelt. Titel: „Alchemisten unter uns. Inkognito.“ Dipl.-Ing. Matthias Neumann wird das Mentos-Cola-Experiment durchführen und Diana Schaal einen kurzen Lichtbild-Vortrag zu Alchemisten aus unserem Kiez halten.

Im Gebiet des Quartiersmanagements Badstraße sind zwei Straßen nach Alchemisten benannt, die einen Bezug zu Berlin haben: die Thurneysserstraße und die Böttgerstraße. Und es gibt noch einen dritten Berliner Alchemisten - der hier aber ungenannt bleibt.

Der Eintritt ist frei. Ob Gummistiefel, feuerfeste Schutzbekleidung, Krankenversicherungscard udgl. mitzuführen sind, war bis Redaktionsschluss nicht in Erfahrung zu bringen...

Im Anschluss geht es für Interessierte weiter zum Werkstatttreffen „Alt bleibt neu!“ in die Fabrik Osloer Straße 12.

Quelle: QM Badstraße, Foto: © K. Shimada CC BY-SA 3.0


Auf dem Wunschzettel: Eine Kreativ-Werkstatt für die Quinoa-Schule

Der Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern ist oftmals von der sozialen Herkunft abhängig. Die seit 2014 in der Kühnemannstraße ansässige und von einer gemeinnützigen Gesellschaft getragene Quinoa-Schule möchte das ändern. An der Integrierten Sekundarschule (Klasse 7 bis 10) wird ein innovatives Schulkonzept in intensiver Zusammenarbeit mit Schüler*innen, Eltern und dem Quinoa-Team erprobt. Ziel ist es, eine exzellente Schule aufzubauen, die sozial benachteiligten Jugendlichen mehr Chancengerechtigkeit und Aussicht auf Bildungsaufstieg bietet.

Offenbar mit Erfolg: 90,5 % der teilnehmenden Jugendlichen haben 2018 den Mittleren Schulabschluss (MSA/MSA Go bzw. MSA+) bestanden. Das sind, so die Angaben der Schule, 65% mehr als im Stadtteildurchschnitt.

Natürlich sind immer hinsichtlich Ausstattung Wünsche offen, die mit dem regulären Etat nicht umzusetzen sind. Und so steht auf dem weihnachtlichen Wunschzettel der Quinoa-Schule eine Kreativ-Werkstatt, für die edle Spender gesucht werden. Das Ziel der Kreativ-Werkstatt ist es, dass die Jugendlichen ihren Glauben an die eigenen Fähigkeiten stärken und gleichzeitig wichtige handwerkliche und technische Fertigkeiten für eine selbstbestimmte Zukunft erlernen.

Wer den einen oder anderen Euro entbehren möchte, findet hinter diesem Türchen die direkte Möglichkeit dafür.

Quelle: Quinoa-Schule


Prominente Weddinger: Cornelia Froboess

Cornelia FroboessCornelia Froboes, geb. 1943, wuchs in der Gottschalkstr. 27 auf. Wenn auf jemanden der Begriff Kinderstar zugetroffen hat, dann auf die junge Cornelia „Conny“ Froboess. Zur Schule ging sie in der Gotenburger Straße. Sie wuchs in der Gottschalkstraße im Soldiner Kiez auf und landete mit dem von ihrem Vater komponierten „Pack die Badehose ein“ 1951 ihren ersten großen Hit. Später war sie als Schlagersängerin erfolgreich, widmete sich aber dann der Schauspielerei. In eher ernsten Theaterrollen spielte sie jahrzehntelang an den Münchner Kammerspielen. Bis heute lebt sie in Bayern.

Quelle: Weddinger Heimatverein. Foto: Eurovision Song Contest 1962, © Dutch National Archives CC0 1.0


Auf Nimmerwiedersehen 2018: Der Jahresrückblick mit den „Brauseboys“

Die Brauseboys setzen an zu ihrer traditionellen Jahresbilanz und sich selbst die Hasskappe auf: Als Hutbürger brüllen sie das Jahr 2018 zünftig ins Aus. Wenn selbst Angela Merkel geht, wird‘s schließlich Zeit, dass auch 2018 endlich aufhört!

„Sie haben mich ins Gesicht gefilmt, das dürfen Sie nicht!“, diktierte der sächsische LKA-Pegidist Maik G. der Lügenpresse ins Mikrofon. Die Brauseboys lassen sich das nicht zweimal sagen und filmen dem Jahr 2018 voll ins Gesicht: Was bleibt, und was verhallt ungehört in der Geschichte?

Ist der Klimawandel schuld am Wegschmelzen der SPD? Was ist wichtiger: Daten- oder Sonnenschutz? Wenn die Grünen Volkspartei werden, sind wir dann alle Biodeutsche? Können wir den Koreanern eine Wiedervereinigung wirklich empfehlen? Und wenn Angela Merkel schließlich abtritt: Wer ist bloß danach die Mutti aller Probleme?

In ihren wöchentlichen Leseshows haben Thilo Bock, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning 2018 intensiv beobachtet und kommentiert, nun präsentiert die Weddinger Vorlese-Boygroup ihren Jahresrückblick. Ein Abend zwischen Diesel und Chemnitz, zwischen Hashtags und Haschlegalisierung, zwischen überraschenden Gipfeln und spielerischen Niederlagen, zwischen Trumptweets, Erdoganfotos und Gaulands verschwundener Badehose.

Satire vom Blatt, Liedgut vom Klavier und Bilder von der Wand. – Ein Multimediaereignis im ComedyClub Kookaburra in der Schönhauser Allee. Noch bis zum 5. Januar 2019. Reservierung wird empfohlen, bei Redaktionsschluß waren bereits einige Termine ausverkauft.

Quelle: Brauseboys, Foto: Plakatausschnitt


Ob Lastenfahrrad oder Nebelmaschine: Beim Soldiner-Kiez-Tausch kann man es ausleihen

Mal eben eine Festzeltgarnitur, eine Mikrofonanlage oder auch nur einen Bollerwagen ausleihen? Gar nicht so einfach. Es sei denn, man wohnt im Soldiner Kiez. Denn dort gibt es das Projekt „Soldiner-Kiez-Tausch“.

Seit drei Jahren führt Brigitte Lüdecke für den Soldiner-Kiez-Tausch eine Liste verschiedener Objekte, die meist kostenlos ausgeliehen werden können. Die Ausleihobjekte reichen von einer 6-Liter-Kaffeemaschine bis zu einer Nebelmaschine. „Mir gefällt diese wirklich witzige, vielfältige Liste, deren Benutzung automatisch auch die Kommunikation im Kiez befördert. Man lernt nicht nur, was ein BallSchuss-Geschwindigkeits-MessGerät ist, man lernt bei der tatsächlichen Ausleihe dieses Gerätes auch das lokale Jugendzentrum kennen, wo diese Maschine steht“.

Spitzenreiter unter den Leihobjekten war im Monat November jener oben schon erwähnte Bollerwagen. Er steht im Vorortbüro des Quartiersmanagements in der Koloniestraße 129. Zu erreichen ist das Team im Vorortbüro unter der Telefonnummer 49 91 25 41 und per E-Mail unter qm-soldiner@urbanplan.de.

Die vollständige Liste aller ausleihbaren Dinge findet sich hier.

Foto: © Soldiner-Kiez-Tausch.de


Weihnachtsferien öde? Das Kindermuseum Labyrinth hat geöffnet

In den Weihnachtsferien ist das Labyrinth Kindermuseum inklusive der Wochenenden an zahlreichen Tagen geöffnet. In der aktuellen Ausstellung "1, 2, 3, Kultummel" dreht sich alles um das Thema Vielfalt.

Vom 27. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019 öffnet die Ferien-Werkstatt "Feuerwerk für die Wanne!" Hier können Kinder bunte Badekugeln für die Badewanne basteln (13:30-17:00 Uhr, Unkosten: 2,50 Euro). Auch zur entspannten Gestaltung der Vorweihnachtszeit bietet das Kindermuseum in der Osloer Straße 12 – neben der Ausstellung – Werkstätten und Aktionen an, so z.B. am 21. bis 23. Dezember die Schoko-Werkstatt, in der Kinder ihre eigene Schokolade inklusive iher Lieblingszutaten herstellen können.

Foto: © Labyrinth Kindermuseum Berlin, Foto: Ragnar Schmuck


@AGH_Berlin - Abgeordnetenhaus jetzt bei Twitter

Das Abgeordnetenhaus von Berlin präsentiert sich seit Neuestem mit dem Account @AGH_Berlin bei Twitter. Der Auftritt vermittelt Informationen und Neuigkeiten rund um das Abgeordnetenhaus. Daneben wird es in loser Folge Einblicke hinter die Kulissen des Parlamentsbetriebs geben.

Der im Herbst gestartete Service verzeichnet inzwischen mehr als 2.000 Follower. Passend zur Weihnachtszeit hat sich das Social-Media-Team des Abgeordnetenhauses etwas besonderes einfallen lassen: In einem animierten Adventskalender lassen sich 24 Zimmertüren des Hauses öffnen und geben so den Blick frei in Räumlichkeiten, die im realen Leben für Besucher nicht so ohne weiteres zugänglich sind.

Foto: Screenshot


Auch im Jahr 2019: ALG II-Beratung im Bürgerbüro

Auch im Jahr 2019 wird es wieder regelmäßig ALG II-Beratungen im Bürgerbüro geben. In der Regel an jedem vierten Montag im Monat steht in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr Andreas Wallbaum für eine individuelle Beratung zu allen Fragen rund um ALG II und Jobcenter zur Verfügung.

Wer das Angebot in Anspruch nehmen möchte, findet sich ab 10:00 Uhr im Bürgerbüro des Abgeordneten Ralf Wieland in der Behmstr. 11, 13357 Berlin (gegenüber vom Gesundbrunnen-Center, S-/U-Bahn Gesundbrunnen) ein und trägt sich dort in die Warteliste ein. Eine vorherige Reservierung per Mail oder Telefon ist nicht möglich.

Der erste Termin 2019 findet am 28. Januar statt.

Foto: privat


Impressum

Ralf Wieland
SPD-Fraktion im
Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

Tel. 0 30 / 23 25 - 22 22

E-Mail: info@ralf-wieland.de
Web: www.ralf-wieland.de

Bürgerbüro am Gesundbrunnen

Behmstr.11
13357 Berlin

Tel. 0 30 / 64 31 23 20

Öffnungszeiten: Mo 10-12 & 13-16 Uhr, Di & Do 14-20 Uhr, Fr 10-14 Uhr

Stadtplan

Meine nächsten persönlichen Sprechstunden im Bürgerbüro finden Sie auf meiner Website.

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