Wahlkreis-Rundschau, Ausgabe Juni 2021
+ + + Corona-Schwerpunktimpfung im Soldiner Kiez 18.,19.,20. Juni + + +

Liebe Leserin, lieber Leser,

nach wie vor sind Termine für eine Corona-Impfung sehr gefragt. Impfzentren und Arztpraxen verdrücken, was die Ampullen hergeben und nur ganz allmählich zeigen sich erste zarte Pflänzchen einer leichten Entspannung bei den Buchungsmöglichkeiten. Spätestens seit Freigabe der Priorisierung hängt der Erfolg bei der Terminsuche auch vom Geschick und von der Beharrlichkeit des einzelnen ab, oft genug auch vom Glück und vom Zufall.

Aus der Verfolgung von Infektionsketten weiss man, dass beengte Wohnverhältnisse die Verbreitung des Virus begünstigen. Oft trifft diese Situation mit einem schlechten Zugang zum Gesundheitssystem und einem nur wenig ausgeprägten Verständnis für die Gefahren durch Corona zusammen. Diese Erkenntnisse sind der Ausgangspunkt für die Impfaktionen, bei denen mit mobilen Impfteams vor Ort in ausgewählten Wohnvierteln ein möglichst einfach zu erreichendes Angebot gemacht wird.

Am kommenden Wochenende ist der Soldiner Kiez dran. Am Freitag, Sonnabend und Sonntag kann sich jede und jeder in der Turnhalle der Wilhelm-Hauff-Schule impfen lassen, die/der in diesem Bereich wohnt. Die Einzelheiten finden Sie weiter unten in diesem Newsletter und im Interview mit Gesundheitsstadtrat Ephraim Gothe.

Organisatorisch funktioniert die Aufgabenteilung im Hintergrund folgendermaßen: Alles, was im engeren Sinne direkt mit der Impfung zu tun hat, wird von einem Impfteam erledigt, dass von der Senatsverwaltung für Gesundheit gestellt wird. Das gesamte organisatorische Drumherum, also Auswahl und Ausstattung geeigneter Räumlichkeiten, Personal für die Steuerung der Abläufe, Aufklärung, Informationsmanagement, Security usw. liegt in der Hand des Bezirksamts, konkret beim Gesundheitsamt.

Und damit maßgeblich bei Stadtrat Ephraim Gothe – dem neben Gesundheit auch noch die Bereiche Stadtentwicklung und Soziales unterstehen. Nicht eben Aufgaben, die sich nebenher erledigen lassen. Anfang vergangenen Jahres konnte niemand wissen, welche Herausforderungen plötzlich kommen würden. Ich möchte ihm und seinen MitarbeiterInnen an dieser Stelle einfach mal herzlichen Dank sagen, dass sie den Betrieb mit seinen vielen neuen Aufgaben so reibungslos, effizient und engagiert gemeistert haben.

Der Bereich Stadtentwicklung wird uns auch noch beschäftigen, wenn Corona nur noch ein Echo aus vergangenen Zeiten ist. Von der vielfältigen Themenlage in diesem Bereich konnten sich Anfang Juni die Teilnehmer eines Kiezspazierganges mit Stadtrat Gothe überzeugen, der zu verschiedenen Stationen rund um die Osloer Straße führte. Begleitet wurde der Spaziergang von einem Team von „tv.berlin“, der Bericht ist online verfügbar – siehe unten.

Der Sommer wird gut? Sieht coronamäßig ganz danach aus. Gut so. Der Sommer wird heiß? Auch danach sieht es aus. Schon nicht mehr so gut. Haben Sie ein paar entspannte Sommerwochen, bleiben sie vorsichtig und passen Sie auf sich auf.

Ihr
Ralf Wieland
Mitglied des Abgeordnetenhauses für den Wahlkreis 6 Mitte

Corona Schwerpunktimpfung im Soldiner Kiez

Im Soldiner Kiez wird es am Wochenende 18.-20.06.2021 zwischen 09:30 bis 17:30 Uhr für Anwohnerinnen und Anwohner ein Impfangebot geben. Wie das Bezirksamt mitteilt, wird das Pop-Up-Impfzentrum in der

Wilhelm-Hauff-Grundschule (Turnhalle)
Gotenburger Str. 8
13359 Berlin

eingerichtet.

In dem temporären Impfzentrum werden am kommenden Wochenende die Impfstoffe von Johnson&Johnson sowie Moderna verimpft. Drei Tage hintereinander haben die Bürgerinnen und Bürger der Umgebung die Möglichkeit, sich dort impfen zu lassen.

Am Freitag liegt der Fokus auf folgende Straßen:
Koloniestraße
Holzstraße
Soldiner Straße
Osloer Straße
Prinzenallee
Stockholmerstraße
Zechliner Straße
Wollankstraße
Wilhelm-Kuhr-Straße
Sternstraße
Nordbahnstraße
Kühnemannstraße
Provinzstraße
Drontheimerstraße
Kattegatstraße
Fischhauser Weg
Papierstraße
Gotenburger Straße
Gottschalkstraße

Für die Teilnahme an der Impfung ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig. Das Bezirksamt weißt aber darauf hin, dass die Menge des Impfstoffes vorgegeben ist.

Mitzubringen sind folgende Unterlagen:

Das Bezirksamt bittet darum, sich dem Wetter entsprechend zu kleiden und an eine Versorgung (Wasser und Lebensmittel), Sonnenschutz und ggf. Sitzgelegenheit zu denken.

Kinder können bei dieser Schwerpunktimpfung nicht geimpft werden, da die beiden zum Einsatz kommenden Impfstoffe hierfür nicht zugelassen sind.

"Die Stühle werden hoffentlich nicht kalt"

Aus Anlaß der Schwerpunktimpfung am 18.-20. Juni im Soldiner Kiez haben wir mit Gesundheitsstadtrat Ephraim Gothe über die Rahmenbedingungen und Hintergründe gesprochen.

WK-Rundschau: Am kommenden Wochenende werden erstmals im Bezirk Mitte durch ein mobiles Impfteam Corona-Impfungen angeboten. In der Turnhalle der Wilhelm-Hauff-Grundschule kann sich am Freitag, Sonnabend und Sonntag jede AnwohnerIn impfen lassen. Was ist im Angebot?

Ephraim Gothe: Wir werden für jeden der drei Tage 800 Dosen Impfstoff vorrätig haben, zusammen also 2400 Impfungen, etwa Hälfte/Hälfte Johnson & Johnson und Moderna. Der Impfkunde hat die freie Auswahl, solange der Vorrat reicht. Der Vorteil von Johnson & Johnson besteht darin, dass nur eine Impfung für den vollen Impfschutz notwendig ist. Es ist geplant, dass wir vor Ort direkt auch die QR-Codes als Impfbescheinigung ausstellen können.  Wer sich für Moderna entscheidet, bekommt mit der Erstimpfung direkt vor Ort auch ein konkretes Angebot, wann und wo die Zweitimpfung stattfindet.

Kann man sich für die Impfung vormerken lassen?

Nein. Wer geimpft werden möchte, stellt sich in der Schlange an. Auf dem Schulhof werden wir Zelte haben, in denen die Formalien geklärt werden. Die eigentliche Impfung findet dann in der Turnhalle auf vier Impfbahnen statt, d.h. wir können vier Impfungen zeitgleich vornehmen. Damit sollte es in der Schlange einigermaßen flott vorangehen, auf Wartezeiten sollte man sich trotzdem einstellen. Sollte uns am Freitag oder Sonnabend zwischenzeitlich der Impfstoff ausgehen und noch Kiezbewohner in der Schlange stehen, werden diese eine Bescheinigung für eine bevorzugte Behandlung direkt zu Beginn des folgenden Tages bekommen.

Was passiert, wenn Ihnen die Impfwilligen ausgehen?

Zwei Dinge passieren garantiert nicht: Wir schütten keinen Impfstoff weg und das Impfteam nimmt auch nichts wieder mit. Diese Sorge habe ich allerdings nicht. Falls sich abzeichnet, dass Impfstoff übrig bleiben könnte, werden wir den Kreis der Impfberechtigten auf weitere Stadtteile erweitern. Ob und wann das passiert, kann man im Radio erfahren, bei Twitter unter dieser und dieser Adresse und auch auf der Website des Bezirksamtes.

Wie haben Sie für diese Impfaktion geworben?

Es ist ja kein Zufall, dass diese Aktion im Soldiner Kiez stattfindet. Wir haben im Laufe der Pandemie gelernt, dass sich das Virus besonders gut verbreitet, wenn es z.B. auf beengte Wohnverhältnisse und auf Familien mit vielen Personen trifft. Nicht jeder hat einen direkten Zugang zu einem Hausarzt. Manchem fällt es auch schwerer, sich um einen Impftermin zu ‚bemühen‘, wie es so schön heißt. Auch die Skepsis gegenüber einer Impfung ist in manchen Bevölkerungskreisen verbreiteter als in anderen. Diese Menschen wollen wir mit der Aktion erreichen. Entsprechend haben wir über die allgemeine Information in den üblichen Medien hinaus gezielt eingeladen. So haben wir in den Wohnheimen für Obdachlose und Geflüchtete geworben, für die Verbreitung der Termine haben wir drei Moscheevereine vor Ort gewinnen können, einen sehr großen Personenkreis erreichen wir durch eine exzellente Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement und der Nachbarschaftsetage in der Fabrik Osloer Straße. Ein wichtiger Baustein sind auch unsere Schulen, über die wir gezielt die Eltern ansprechen konnten. An dieser Stelle möchte ich mich auch ausdrücklich bei Frau Harder bedanken, die als Leiterein der Wilhelm-Hauff-Grundschule sofort zugestimmt hat, dass die Impfaktion dort stattfinden kann.

Haben Sie im Vorfeld schon Reaktionen auf die Impfaktion bekommen?

Auf die Aktion direkt bisher nicht. Aber wir sind unabhängig davon schon seit geraumer Zeit und nun aus gegebenem Anlaß auch verstärkt mit einem Team vom Gesundheitsamt unterwegs, um über die Corona-Impfung aufzuklären. Der Bedarf dafür war früh und schnell erkennbar. Der Grad an Desinteresse und auch das Ausmaß an ausgesprochenem Mumpitz, der über die Corona-Impfung in Umlauf ist, ist für jemanden, der die Medienberichterstattung zum Thema auch nur halbwegs aufmerksam verfolgt, schlicht unvorstellbar. Ich hoffe, dass wir mit unserer Aufklärungsarbeit einigermaßen gegenhalten können und dass am Wochenende die Stühle in unserem mobilen Impfzentrum nicht kalt werden.

Vielen Dank für das Gespräch.

BVG Kulturticket

Die Corona-Pandemie hat auch in Berlin Viele getroffen. Um der gebeutelte Kulturszene wieder auf die Beine zu helfen, schafft die BVG mit dem Kulturticket unter dem Motto „Damit Berlin wieder leuchtet, muss die Kultur erstrahlen“, die Möglichkeit, von der Pandemie schwer getroffene Kulturschaffende zu unterstützen. Möglich ist das, indem man beim Fahrscheinkauf zum Kulturticket, statt dem normalen Einzelfahrschein greift. Der einzige Unterschied: Es kostet 4,00€ statt den üblichen 3,00€.  Dieser eine Euro Aufpreis geht vollständig an die Berliner Kulturszene. Und da das Kultur-Ticket ein normaler Einzelfahrausweis Berlin AB nach den geltenden Tarifbestimmungen ist, kann er auch nach der Aktion noch solange eingesetzt werden, bis sich die Preise ändern. Weitere Informationen und die Möglichkeit, direkt zu spenden gibt es hier, das Kulturticket an jedem Fahrscheinautomaten.

 

Kiezspaziergang rund um die Osloer Straße

Anfang Juni hatte Bezirksstadtrat Ephraim Gothe zum vierten Kiezspaziergang eingeladen, der diesmal unter dem Motto „Neue und alte soziale Einrichtungen im Kiez“ in die Bezirksregion Osloer Straße führte.

Start war am ehemaligen AEG-Fabrikgebäude in der Drontheimer Straße 34, wo durch die Gewerbetreibenden die in jüngster Zeit stark gestiegenen Gewerbemieten zur Sprache gebracht wurden. Weiter führte der Weg über die nach wie vor nicht barrierefreie Fußgängerbrücke über die Panke in Höhe Gotenburger Straße zu den „Prinzengärten“ im Hof der Prinzenallee 58. Auf dem in direkter Nachbarschaft gelegenen Grundstück Gotenburger / Ecke Prinzenallee erläuterte die degewo das Konzept für den demnächst entstehenden Neubau des „Kiezquartier“ mit zahlreichen sozialen Projekten und einer Kita. Abschluß des Spaziergangs war in der Fabrik Osloer Straße mit der Nachbarschaftsetage und dem Kindermuseum „Labyrinth“. Für die Teilnehmer war der Spaziergang eine gute Gelegenheit, nicht nur die Gebäude kennen zu lernen, sondern auch mit den Menschen dahinter ins Gespräch zu kommen.

Begleitet wurde der Kiezspaziergang von einem Kamerateam des Senders „tv.berlin“ - und so besteht die Möglichkeit, sich die Tour per Video anzusehen.

Ausstellung "Charterflug in die Vergangenheit"

Die Ausstellung "Charterflug in die Vergangenheit" wird vom 1. Juni bis zum 30. Juli in der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin präsentiert. Sie würdigt das 50-jährige Jubiläum des Besuchsprogramms des Berliner Senats für NS-Verfolgte. Unter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969, im Nationalsozialismus Verfolgte zu Berlin-Besuchen einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 – meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte – Menschen, nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an.

 

Die Ausstellung ist 2019, anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms, unter der Federführung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin entstanden. Sie zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten.

 

Weitere Informationen, eine Aufzeichnung der Ausstellungseröffung sowie den Ausstellungskatalog findet man auf der Website des Berliner Abgeordnetenhauses.

Straßenfest in der Bellermannstraße

Am Sonnabend, 26. Juni steigt in der Bellermannstraße ab 12.00 Uhr ein Straßenfest. Neben dem Projekt "KlimaKiez", dass das Fest organisiert, präsentieren sich in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement Badstraße noch weitere Projekte aus dem Kiez, so z.B. "Spielräume" oder "süß & salzig".

Die Bellermannstraße bietet mit ihrem breiten Querschnitt viel Potenzial für eine grünere Gestaltung und eine höhere Aufenthaltsqualität. Der zurzeit ungenutzte Raum vor den Gebäuden, wo früher Vorgärten blühten, ließe sich z.B. mit Hochbeeten und Bänken gestalten. Ein noch besseres Stadtklima könnte erreicht werden, wenn Teile der gepflasterten oder asphaltierten Flächen wieder grün und bepflanzt würden – für Mensch und Natur.

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Mitte entwickelt das Planungsbüro „gruppe F – Freiraum für alle GmbH“ seit 2019 die Vision eines KlimaKiezes für das Quartiersmanagement-Gebiet Badstraße. Seit über zwei Jahren sind die Anwohnenden eingeladen, online, in Kiezwerkstätten und auf regelmäßigen Aktionen draußen im Kiez hierfür ihre Ideen und Wünsche einzubringen. Das Fest am 26. Juni soll auch eine Gelegenheit sein, mit den Anwohnerinnen und Anwohnern ins Gespräch zu kommen.

Nähere Infos gibt es auf der Website des QM Badstraße und des Bezirksamts.

Sperrmüllaktionstag am 10. Juli

Am Sonnabend, 10. Juli findet in Gesundbrunnen wieder ein Sperrmüllaktionstag statt. Die BSR steht von 8 bis 12 Uhr gegenüber der Grüntaler Straße 21 und nimmt alles entgegen, was Keller, Dach- und Hängeböden verstopft und dringend entsorgt werden muß.

... und wo wir grad' dabei sind:

Müllmuseum wieder geöffnet

Wie wir dem Newsletter des Soldiner Kiezvereins entnehmen, bietet das Müllmuseum Soldiner Kiez im Seitengebäude der Stephanuskirche, 2. Stock, Prinzenallee 39/40 nun wieder erweiterte Öffnungszeiten jeweils Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr an.

„Wenn ich Müll sehen will, muss ich nicht ins Museum gehen“ - weit gefehlt! Im Müllmuseum lässt sich bestaunen, was sich aus üblichem, zusammengesammelten Hausmüll an wirklichen Kunstwerke zaubern lässt. Zudem bietet das Müllmuseum Informationen zum Wesen und zur Vermeidung von Müll an. Im Internet zu finden unter muell-museum.de.

Berliner JugendFORUM

Am Freitag, 11. Juni 2021, übergaben Jugendliche im Rahmen des Berliner JugensFORUMs ihre Forderungen an die Berliner Politik. In meiner Eigenschaft als Parlamentspräsident und Schirmherr nahm ich diese sehr gern mit der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres, entgegen.

 

Vorab diskutierten die Jugendlichen digital mit Politikerinnen und Politikern ihre Veränderungswünsche, Forderungen und Beschlussvorlagen. Die fünf Jugendausschüsse widmeten sich den Themenfeldern: Partizipation und Teilhabe, Schule und Bildung, Rassismus und Diskriminierung, Klima und Nachhaltigkeit, Sport und Freizeit. Die Debatten und weitere Informationen finden sich hier.

Mit Annika Klose ins Gespräch kommen

Wen wählen bei der Bundestagswahl im September?

Eine gute Entscheidungshilfe kann das persönliche Gespräch sein, bei dem man den KandidatInnen auf den Zahn fühlt.

Die Bewerberin der SPD für Berlin Mitte ist Annika Klose. Sie können sie in nächster Zeit an vielen öffentlichen Orten im Bezirk treffen (nähere Infos hier) oder auch mittwochs zwischen 17.00 und 18.00 Uhr einfach mal anrufen unter 01573 / 737 26 72.

Der Super-Ferien-Pass 2021/22 ist jetzt erhältlich

Was tun in den rund 100 Ferientagen, wenn man in der Stadt ist? Der Super-Ferien-Pass macht es möglich, in allen Berliner Schulferien zahlreiche Angebote kostenfrei oder preisreduziert zu nutzen. So gibt es für alle Schülerinnen und Schüler mit dem Pass freien Eintritt in die Schwimmbäder der Berliner Bäder-Betriebe, Freikarten für Veranstaltungen und viele Verlosungsaktionen für besondere Erlebnisse.

Der Super-Ferien-Pass kostet 9 Euro und ist erhältlich beim JugendKulturService, in Rewe-Märkten, im Kinder- und Jugendfreizeitzentrum Wuhlheide (FEZ), in den Bürgerämtern und in vielen weiteren Verkaufsstellen. Außerdem kann der Super-Ferien-Pass im Online Shop des JugendKulturService bestellt werden.

Der Super-Ferien-Pass ist gültig ab dem Beginn der Sommerferien und endet zu den Osterferien im darauffolgenden Jahr.

Bürgerbüro wieder persönlich erreichbar

Mein "Bürgerbüro am Gesundbrunnen" in der Behmstraße 11 ist auch für den persönlichen Besuch wieder geöffnet: Di & Do 14-20 Uhr, Mi & Fr 11-13, 14-17 Uhr. Es gelten die Hygiene- und Vorsichtsregeln des Einzelhandels.

Garantiert infektionssicher erreichen Sie meine Mitarbeiter und mich telefonisch unter 030 / 64 31 23 20 oder per E-Mail an buero@ralf-wieland.de.

Ralf Wieland, MdA

Bürgerbüro am Gesundbrunnen | Behmstraße 11 | 13357 Berlin | buero@ralf-wieland.de | 030/ 64 31 23 20 | ralf-wieland.de