Mit dem Ende der Legislaturperiode endet meine Zeit als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Davon betroffen ist auch mein Bürgerbüro in der Behmstr. 11, dessen Auflösung ich nun in die Wege geleitet habe. Es ist daher für den Besucherverkehr geschlossen. Sie erreichen mich und meine Mitarbeiter aber nach wie vor telefonisch unter 030 / 64 31 23 20 oder per E-Mail.

Herzlich willkommen auf meiner Website!

Als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für den Wahlkreis Mitte 6 (Wedding, rund um den Gesundbrunnen) stehe ich Ihnen als Ihr direkter Ansprechpartner für die Berliner Landespolitik gern zur Verfügung.

Informationen über meine Arbeit als Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses finden Sie auf der Website des Parlaments.

Ihr
Ralf Wieland


Melis Yeter kandidiert für das Abgeordnetenhaus

Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 26. September bewirbt sich Melis Yeter um das Direktmandat im Wahlkreis 6 Mitte (Soldiner Kiez, Gesundbrunnen).

Die gebürtige Weddingerin ist im Panke-Kiez aufgewachsen und hat nach dem Fachabitur eine Berufsausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gemacht. Bildung, bezahlbares Wohnen, Sauberkeit und Sicherheit sind ihre Hauptanliegen, für die sie sich als Abgeordnete einsetzen wird.

Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung am 26. September für Melis Yeter und um Ihre beiden Stimmen bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus für die SPD.

Nähere Informationen über Melis Yeter finden Sie auf ihrer Website melis-yeter.de.

Ein Interview mit Melis Yeter können Sie in der Mai-Ausgabe der „Wahlkreis-Rundschau“ nachlesen.

Wahlkreis-Rundschau, Ausgabe Juni 2021

In der Juni-Ausgabe meines Newsletters finden Sie u.a. folgende Themen:

  • Corona-Schwerpunktimpfung im Soldiner Kiez 18.-20.6.
  • Interview mit Stadtrat Ephraim Gothe zur Schwerpunktimpfung
  • BVG-Kulturticket
  • Straßenfest in der Bellermannstraße am 26. Juni
  • Super-Ferien-Pass 2021/22 erhältlich

Das Abgeordnetenhaus trotz der Corona-Pandemie erleben

Aufgrund der Corona-Pandemie ist das Abgeordnetenhaus derzeit für Besucher gesperrt.

Passenderweise gibt es seit kurzem die Möglichkeit, das Gebäude virtuell zu erkunden. Außerdem stellen, um Interessierten dennoch einige Einblicke in das Haus und seine Geschichte(n) zu gewähren, die Expertinnen und Experten des Besucherdienstes alle 14 Tage eine neue Ecke des Gebäudes auf YouTube vor. 


Literaturtipps:

Zwischen Humboldthain und den Rehbergen

Buchcover Schimmler: Zwischen Humboldthain und den Rehbergen

Die Geschichte der Sozialdemokratie im „roten Wedding“

Der Wedding und die Sozialdemokratie werden zurecht häufig in einem Atemzug genannt. Und so ist das nun von Bernd Schimmler, ehemaliger Weddinger Stadtrat und nun Vorsitzender des Weddinger Heimatvereins, vorgelegte Buch zur Geschichte der Sozialdemokratie im Wedding zugleich auch ein Beitrag zur Geschichte dieses ehemaligen Berliner Arbeiterbezirks.

Der Wedding zog schon, bevor er 1861 nach Berlin eingemeindet wurde, viele industrielle Produktionsstätten an. Und mit ihnen die Arbeiterfamilien, die in zumeist erbärmlichen Umständen in Mietskasernen wohnten. Mit der rasanten Entwicklung der Industrie wuchs auch die Arbeiterbewegung zu einem Machtfaktor heran. Der Wedding stellte bereits 1877 einen sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten. Tatsächlich Politik gestalten konnte die SPD aber erst ab 1919: die Aufbauleistung in sozialpolitischer Hinsicht im neuen Bezirk Wedding war beeindruckend. Die nationalsozialistische Unterdrückung ab 1933 traf den Wedding jedoch hart. Nach der NS-Diktatur wurde die Aufbauarbeit fortgesetzt, was die Sozialdemokratie im Wedding bis Mitte der 1990er Jahre zur stärksten Partei in der Kommunalpolitik machte.

Bernd Schimmler, „Zwischen Humboldthain und Rehbergen. Die Geschichte der Sozialdemokratie im roten Wedding von Berlin“, 168 Seiten, 15,00 €, Verlag Walter Frey, ISBN 978-3-946327-26-4. www.wedding-buecher.de


Die Geschichte der Teilung Berlins

Mit der Publikation „Geschichte des geteilten Berlins – Fragen und Antworten“ wollen der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Berliner Landeszentrale für politische Bildung an die Geschichte der Stadt zwischen 1945 und 1990 erinnern, deren Endpunkt die Wiedervereinigung war. Für Berlin hatte der 3. Oktober 1990 eine besondere Dimension: Die beiden Stadthälften, die seit 1961 durch eine Mauer getrennt waren, konnten nun wieder zusammenwachsen. Die Berlinerinnen und Berliner in Ost und West gewannen mit der Friedlichen Revolution, dem Mauerfall und letztlich der Wiedervereinigung ihre Stadt zurück.

Das Heft kann unentgeltlich bei der Landeszentrale für Politische Bildung bestellt bzw. als PDF heruntergeladen werden.


Corona in Berlin

Die Infektionszahlen zeigen gegenwärtig (Stand Anfang September 2021) leider wieder eine eher steigende Tendenz – bundesweit und auch bei uns in Berlin.

Daher nach wie vor meine Bitte: Halten Sie sich an die inzwischen gut bekannten Hygiene- und Abstandsregeln, beachten Sie die aktuell geltenden Bestimmungen und vermeiden Sie Leichtsinn – auch wenn’s schwerfällt.

Aktuelle Informationen zur Entwicklung in Berlin finden Sie auf der Website des Senats.